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Sudan Archives (live) | YAAM Berlin
Mittwoch, 13.06.2018 , 20:00h

Yaam

An der Schillingbrücke 3
10234 Berlin
52.50979 13.42977

Sudan Archives ( Stones Throw Records // US ) - live!

Support by Jayroe ( THE SMELLS // Konichiwa Bitche$ )
playing a special Stones Throw Records Tribut Vinyl Set !

Doors: 20:00
Show: 21:00

http://sudanarchives.com/
https://www.facebook.com/thesudanarchives/

Online tickets: https://goo.gl/5SVVTC
Hard tickets: KOKA36 , Eventim - DE
https://www.facebook.com/events/1802513889769316/
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YAAM Berlin, Musikexpress, hhv Records, Block Partys Berlin & Hiphop.de präsentieren:

Violinist and vocalist, Sudan Archives writes, plays, and produces her own music. Drawing inspiration from Sudanese fiddlers, she is self-taught on the violin, and her unique songs also fold in elements of R&B, and experimental electronic music.

Sudan Archives grew up in Cincinnati, Ohio, where she "messed around with instruments in the house" and took up violin in the fourth grade, eventually teaching herself how to play the instrument by ear. When she discovered the violin playing style of Northeast Africa, her eyes opened to the possibilities of the instrument. "The way they played it was different from classical music. I resonated with the style, and I was like, 'Maybe I can use this style with electronic music,'" she says.

This fusing of folk music and electronic production was the turning point for Sudan. "I started mixing my violin into beats,” she says, “It wasn't complicated — I'd just sing straight into the iPad." She honed her at-home style after moving to Los Angeles aged 19 to study music technology, and after a chance encounter at a Low End Theory party with Stones Throw A&R and Leaving Records owner Matthewdavid, she signed with Stones Throw. At the very start of her musical career, she's already won plaudits from the likes of the New York Times and Pitchfork, and played live at experimental festival Moogfest.

Her EP Sudan Archives is an extraordinary debut statement from a singular artist. Over six tracks, Sudan Archives layers harmonies, violin figures and ethereal vocals, grounding them all with the hip-hop beats.
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Sudan Archives ist eine 24-jährige, in L.A. ansässige Sängerin und Geigerin, die ihre Songs komplett im Alleingang komponiert, einspielt und produziert. Ihr absolut unorthodoxes Geigenspiel hat sie sich selbst beigebracht, und während ihre Stücke auch Dinge wie R&B, Hip-Hop und experimentelle elektronische Musik einbeziehen, ist besonders die Spielweise der Fiddler aus dem Sudan eine wichtige Inspirationsquelle.

Aufgewachsen ist Sudan Archives in Cincinnati, Ohio, wo sie schon früh „daheim mit allen möglichen Instrumenten herumprobierte“, wie sie sagt; ab der vierten Klasse befasste sie sich dann mit der Geige und brachte sich schließlich selbst bei, das Instrument nach dem Gehör zu spielen. Als sie dann wenig später davon Wind bekamt, wie man „ihr Instrument“ im Nordosten Afrikas spielt, sah sie die Geige plötzlich mit vollkommen neuen Augen: „Dort spielt man sie ganz anders als zum Beispiel in der klassischen Musik. Mich sprach dieser Style sehr viel mehr an, und ich sagte mir: ‘Vielleicht kann ich das sogar mit elektronischer Musik kombinieren’“, so die 24-Jährige, die ihre Geige z.B. auch immer wieder als Rhythmusinstrument einsetzt.

Die Kombination aus Folk-Einflüssen und elektronischer Produktion entpuppte sich als entscheidender Wendepunkt in ihrer musikalischen Entwicklung: „Ja, ich brachte meine Geige mit Beats zusammen“, sagt Sudan Archives weiter, „und es war auch gar nicht so schwer: Ich habe dazu einfach den Gesang direkt mit dem iPad aufgenommen.“ Diesen Do-It-Yourself-Ansatz verfeinerte sie schließlich weiter, nachdem sie mit 19 nach Los Angeles gezogen war, um dort Musiktechnologie zu studieren. Nach einer zufälligen Begegnung mit dem Stones Throw-A&R und Besitzer von Leaving Records, Matthew David, bei einer Party aus der Low End Theory-Reihe, unterzeichnete sie schließlich bei Stones Throw. Obwohl Sudan Archives noch ganz am Anfang ihrer Karriere steht, erntete sie bereits Lob von großen US-Medien wie der New York Times und Pitchfork und trat u.a. beim Moogfest und dem SXSW auf und ist für ebenfalls fürs Coachella Festival bestätigt.

Mit ihrer gleichnamigen EP „Sudan Archives“ legt sie ein erstes unmissverständliches Statement vor: Im Verlauf der sechs Tracks definiert Brittney Denise Parks, so Sudan Archives bürgerlich, ihren ganz eigenen Sound, wenn sie ihr unorthodox-rhythmisches Geigenspiel und ihren Gesang auf einem Beat-Fundament präsentiert, das ganz klar im Hip-Hop verwurzelt ist.